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umsteigen_mit_luki

Einleitung

Auf unserem Treffen 2007 in der JH Wiesbaden haben wir über verschiedene Möglichkeiten geredet, im kommenden Jahr aktiv zu werden.

Eine Idee war, christlichen/kirchlichen Gemeinschaften Hilfe beim Umstieg auf Linux anzubieten. Gedacht ist daran, dass für ein Wochenende ein Trupp von freiwilligen LUKis „anrückt“ und vor Ort eine Umstellung auf Linux einleitet, durchführt, begleitet … usw. Das Ganze soll kostenlos, bzw. gegen Kost und Logis sein. Im Gespräch waren zwei kostenlose Wochenend-Betreuungen. Ein drittes Wochenende wäre nur mit Erstattung der Fahrtkosten möglich.

Das ist nun alles sehr vage. Damit das Angebot auch attraktiv rüberkommt, sollte es gut durch formuliert sein: welche Kompetenzen bringen wir mit, welche Vorteile hat der „Kunde“ usw.? Es geht also im folgenden um das Verfassen eines Werbetextes, der dann in einen (PDF-)Flyer „gegossen“ werden soll.
Ich bitte alle LUKis um Mithilfe! (Uli)

Ihr wisst ja, ich bin der Spassverderber 8>) Die Idee ist grundsätzlich gut, allerdings denke ich, dass wir die Aktion erst einmal bewerben müssen. Wir sollten die Fair Load Aktion von Andreas aufgreifen und weiter ausbauen. Wir schicken also ein Marketing-Team wild in Deutschland umher, welches dann bei Interesse schon Daten ermittelt. Wir analysieren alle wichtigen Gegebenheiten, besonders auch Geographie und Termin setzen uns Zuhause an die Rechner und knobeln aus ob sich ein Einsatz lohnt oder nicht. (Rainer)

Ich halte es für sehr wichtig, dass eine weiterführende Betreuung sichergestellt ist. Erfahrungsgemäß klappt nicht alles auf Anhieb und Fehler kommen erst hinterher heraus. Außerdem muss so ein System überwacht und gepflegt werden (Updates einspielen, Sicherung überwachen, usw.) (Susanne)

Hier gebe ich Susanne Recht. Ich denke wir benötigen Vorort einen Ansprechpartner, der sich zumindest in den grundlegensten Linuxdingen auskennt, sonst wird das ganze zu einem Fiasko.
Ausserdem halte ich es für wichtig, dass wir einen Fragebogen erarbeiten, in dem alle wirklich wichtigen Dinge abgefragt werden, bevor wir uns auf den Weg machen. Sonst sind wir Vorort und müssen feststellen dass wir nur über Modem Zugang zum Internet haben, oder gerade die aktuellsten, schnellsten und vielfältigsten neuen Rechner angeschaft wurden. Eventuell kämpfen wir gegen die GDI-Schnäppchen aus dem Laden mit dem Rechenzeichen und und und … Weiter oben habe ich ja schon eine Vorgehensweise skizziert und werde schon einmal damit angefangen, solch einen Fragebogen zu erstellen. (Rainer)


Soweit - so gut. Aber einen Ansprechpartner vor Ort können wir weder versprechen noch aus eigener Kraft realisieren. Wat nu? (Uli)


Darum der Fragebogen! Damit können wir ermitteln ob ein Ansprechpartner mit Kenntnissen vor Ort ist, oder nicht. Sollte es nicht der Fall sein, werden von uns Vorschläge gemacht wie die weitere Betreuung aussehen könnte (z.B.: Unternehmen mit dem entsprechenden Hintergrund). Eventuell müssen wir dann auch sagen, dass es im Moment keinen Sinn macht zu Migrieren. Es wäre fatal 4 Tage lang alles Umzustellen um die Gemeinde dann sich selbst zu überlassen. Du weisst doch selber, dass manche Haken und Ösen erst viel später auftreten. (Rainer)

Werbetext

JETZT! Den Wechsel wagen!

LUKi bietet Gemeindebüros, Verbänden, kirchlichen Jugendhäusern, Ordensgemeinschaften usw. an die bereits vorhandene PC-Hardware auf Linux umzustellen. Kostenlos! Dazu kommen bis zu drei LUKis für ein oder mehrere Wochenenden zu Ihnen. Wir sehen uns Ihre vorhandene Hard- und Software und reden mit Ihnen darüber, wie ein Umstieg auf Linux konkret bei Ihnen so aussehen könnte, dass die gewünschte Funktionalität erhalten bleibt oder gesteigert wird. Wir beraten Sie, führen (Muster-)Installationen und begleiten Sie auch gerne über einen längeren Zeitraum, damit der Wechsel für Sie zum Erfolg wird!

Was müssen Sie tun?

  • Sie müssen offen sein für die Möglichkeiten von Linux und OpenSource-Software
  • Sie kümmern sich um Kost und Logis



Vorschlag von Rainer

Formuliern ist ja nicht so meine Spezialität, darum bitte das 80er Schleifpapier nehmen und den groben Text bearbeiten 8>)

Linux!

Warum und Wie?

Sie besitzen ein paar Computer in ihrer Institution, mit denen unter Win 98 oder XP alle anfallenden Arbeiten erledigt werden? Denken aber darüber nach, vielleicht aus Sicherheitsgründen, aktuellere Software zu nutzen?

Wenden Sie sich doch mal an LUKi.
Unser Verein ist gerne bereit eine Informationsveranstaltung bei ihnen durchzuführen. Bei dieser Aktion erklären wir, vor interessiertem Publikum, die Vorteile von LINUX, können es an verschiedenen Rechnern vorführen und parallel die Gegebenheiten registrieren um für Sie und uns eine Machbarkeitsanalyse zu erstellen.

Wenn Sie Unterkunft und Verpflegung stellen machen wir den Rest. Dies hat für beide Seiten Vorteile:

  1. Sie können kostengünstig Daten zur Software-Umstellung bekommen.
  2. Wir können bei so einer Aktion erst einmal den Bedarf klären, damit wir mit dem nötigen Material und Personal anreisen können.

Werbetext

Ich habe jetzt einmal einen Text geschrieben damit sich die technisch nicht, oder kaum Versierten vielleicht auch etwas vorstellen können. Wenn eben möglich habe ich auch die direkte Ansprache von Betriebssystemen verzichtet um nicht direkt als MS-Feind da zu stehen. Seht doch einmal drüber:

openoffice-Dokument

Ich habe den Text von Rainer mal komplett ins Wiki gestellt (Uli):

Werbetext von Rainer

Wer würde prinzipiell mitmachen?

  • Ulrich Berens
  • Susanne Wenz
  • Peter Hormanns
  • Rainer Schmitz
  • Peter Geerds
umsteigen_mit_luki.txt · Zuletzt geändert: 20.01.2017 09:32 (Externe Bearbeitung)