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Projekt "Digitale Nachhaltigkeit"
Projektidee und -beschreibung
Externe Definitionen
Zitate
„Omnis enim res, quae dando non deficit, dum habetur et non datur, nondum habetur, quomodo habenda est.“ (Augustinus von Hippo [der Heilige Augustinus bzw. Aurelius Augustinus], De doctrina Christiana, I, 1 (397 n. Chr.))
deutsche Übersetzung: „Denn jede Sache, die durch Weitergabe an andere nicht verliert, besitzt man nicht, wie man soll, solange sie nur besessen und nicht an andere weitergegeben wird.“ (Volker Grassmuck: Freie Software.
Zwischen Privat- und Gemeineigentum. Bonn: bpb 2004, 2. Aufl., S. 14.)
Konkretionen
Projekt digitale-nachhaltigkeit.net
Externe Projekte
Externe Literatur
Meike Richter:
Fair Code - Free/Open Source Software and the Digital Divide. 2005.
Sie hat auch weitere Artikel im Open Source Jahrbuch veröffentlicht und auf dem
23C3 des CCC darüber gesprochen.
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Mögliches Projektziel
Das Projekt digitale-nachhaltigkeit.net baut bis Juni 2016 auf digitale-nachhaltigkeit.net (unterstützt mit Flyern etc.) ein Informationsangebot auf, dass sich an Entscheider in kirchlichen Organisationen richtet, damit diese das ethische Thema Digitale Nachhaltigkeit in den kirchlichen Organisationen umzusetzen. (Jonathan, 25.1.2016)
Ein eigener Projektauftrag für uns selbst müsste noch geschrieben werden.
Ideensammlung
Bei der Internetseite könnte es sich vor allem um eine Infoseite (vielleicht Anfangs eine Ein-Seiten-Internetpräsenz) handeln. Vor alle viele Bilder, Grafiken, Veranschaulichungen und einfachere Texte für eine breitere Leserschaft. Dazu weitergehende (wissenschaftliche) Materialien in Unterseiten / in einer Abteilung. (Jonathan, 29.07.2015 18:07)
Wir könnten versuchen, dass das Projekt von einer Stiftung o.ä. gefördert wird (Kirchliche Medienstiftung Rottenburg-Stuttgart) (Jonathan, 11.1.2016)
Ein Logo soll für Digitale Nachhaltigkeit stehen – erster Entwurf weiter unten. (Jonathan, 11.1.2016)
Wir könnten Zertifikate vergeben, in wie weit das Handeln einer Organisation Digitale Nachhaltigkeit unterstützt. Von Bronze bis Platin-Status wird so das Bemühen abgebildet. Als Einstieg reicht es bspw. das Ziel Digitale Nachhaltigkeit im Unternehmensziel festzuhalten und erste Bemühungen darin zu unternehmen (z.B. teilweiser Einsatz von Freier Open Source Software). Platinstatus würde nicht nur den umfassenden Einsatz für und von Digitaler Nachhaltigkeit (auch über Freie Software hinaus) beinhalten, sondern auch der personelle/finanzielle Einsatz dafür. (Jonathan, 11.1.2016)
Kirchliche Entscheider (z.B. Bischöfe) sind für das Thema zu gewinnen; Vorzeige-Institutionen (IT Würzburg) benennen. (Jonathan, 25.1.2016)
Um das Projekt weiter bekannt zu machen, sollten wir wichtige Leute und Institutionen mit ins Boot holen. Z.B. Mathias Stürmer und andere Forscher verschiedener Fachrichtungen; Organisationen wie die FSF Europe etc. (Jonathan, 11.1.2016)
Veröffentlichungen über heise.de/golem.de kann weitere Mitstreiter bringen (Jonathan, 11.1.2016)
ToDos
Was für Bilder schweben dir da vor? Bildschirmfotos sollten wir doch selber schießen können
-Rainer 14.10.15
Also ich hatte mir da eher einfach ansprechende Bilder von Natur und Co vorgestellt. So, was halt in allgemeinen Werbebroschüren mit nachhaltig identifiziert wird. Meiner Meinung nach sollten wir da eher den Grundgedanken vermitteln und von konkreten Lösungen (also bspw. direkt konkreten Bidlschirmfotos von Programmen) absehen. Das wäre sozusagen der zweite Schritt, nämlich Beispiele zu nennen, wie man digitale Nachhaltigkeit im Kleinen umsetzen könnte. (JB, 13.12.2015)
Logo
Logo – erster Entwurf von Jonathan (11.1.2016)
Logo – zweiter Entwurf Uli (27.1.2016)
Mitarbeiter
Jonathan Berschauer
Ulrich Berens